Was sich bewegt, verändert sich
Ich bin Yolanda. Seit vielen Jahren begleitet mich die Frage, wie echte Entwicklung geschieht – nicht als Konzept, sondern im Erleben.
In meinem eigenen Leben habe ich erfahren, dass Veränderung dort beginnt, wo wir wieder spüren, was da ist.
Was ich spüre, kann ich bewegen.
Im Spüren entsteht Kontakt – mit mir selbst, mit dem Körper, mit dem Leben.
Wo Kontakt gelingt, kommt Bewegung ins Innere, und das, was erstarrt ist, wandelt sich.
Bewegung, Körperwahrnehmung und Präsenz sind für mich Wege, um in Kontakt zu kommen. Mit mir selbst und mit dem, was sich im Inneren zeigt. Diese Erfahrung prägt auch meine Arbeit mit Menschen.
Tiefe
jenseits von Konzepten und Rollen
Mich interessiert die Tiefe des Menschseins, jenseits von Rollen, Methoden und fertigen Antworten. Mich bewegt, was unter dem Sichtbaren liegt und wie Menschen wieder mit ihrem Körper und und sich selbst in Beziehung kommen können.
Natur und bewusste Bewegung sind dabei meine wichtigsten Lehrerinnen. Sie haben mir gezeigt, dass Rückverbindung nichts Lautes braucht. Sie entsteht im Wahrnehmen, im Dableiben und im Kontakt mit dem, was gerade da ist.
Schon früh habe ich begonnen zu unterrichten. Dabei ging es mir nie nur um Technik oder Wissen, sondern um Präsenz – darum, wie sich Menschsein im Tun zeigt und erfahrbar wird.
Verkörperte Erfahrung
Meine Arbeit ist getragen von über 25 Jahren Aikido-Praxis, einem 4. Dan und einem langen Weg der Verkörperung.
Aikido ist für mich ein Weg des Lauschen: auf Bewegung, auf Beziehung und auf das Dazwischen.
Diese Erfahrung hat meine Art zu begleiten geprägt. Ich bin dabei still, wach und im Kontakt bleibend, auch wenn es unruhig wird.
Formen meiner Arbeit
Heute begleite ich Menschen dabei, innere Stabilität, Klarheit und Präsenz zu entwickeln: durch Aikido, japanisches Yoga und emotionale Entwicklungsarbeit.
Ein besonderer Teil meiner Arbeit ist die Begleitung von Mädchen und jungen Frauen. Bei mehr als 2’000 Teilnehmerinnen durfte ich Räume mitgestalten, in denen innere Stärke, Selbstvertrauen und eigene Grenzen körperlich erfahrbar wurden.
Im Zentrum meiner Arbeit stehen heute die Emotionale Evolution und begleitete Wanderungen.
Im Gehen, im Spüren und im Dabeibleiben öffnen sich Räume, in denen Orientierung, Erdung und Weite entstehen. Der Weg selbst wird zum Erfahrungsraum.
In Einzelsitzungen arbeite ich in einem persönlichen, geschützten Rahmen. Entwicklung geschieht dort, wo wir ohne Bewertung wahrnehmen, was ist. Der Körper weist den Weg.
Was meine Arbeit prägt, ist die Verbindung von Struktur und Menschlichkeit, von Klarheit und Tiefe.
Ich begleite mit Präsenz, Erfahrung und Vertrauen in die innere Ordnung jedes Menschen.
Hintergrund und Qualifikation
Meine Begleitung basiert auf langjähriger Praxis, fundierter Ausbildung und kontinuierlicher Vertiefung.
Kürzüberblick
- Über 25 Jahre Aikidō-Praxis, 4. Dan
- Langjährige Unterrichts- und Begleitungserfahrung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
- Ausbildung und Praxis in Emotionaler Evolution
- Japanisches Yoga & somatische Körperarbeit
- Einzel-, Gruppen- und Prozessbegleitung
Ausbildung und beruflicher Weg
Ausbildung (Auswahl)
- Pädagogische Hochschule Nordwestschweiz – Lehrerin für Vorschul- und Primarstufe
- Gymnastik-Diplom / Bewegungspädagogik, Basel
- Kaufmännische Ausbildung
Weiterbildungen (Auswahl)
- Aikidō – 4. Dan, laufende Vertiefung seit 2000
- Emotionale Evolution nach Bernhard Studer (Module 1–5)
- Japanisches Yoga (200 Std. Unterricht, 120 Std. Selbststudium)
- SCP Somatic Creative Performance Program
- Kommunikations- und Ritualarbeit (SoulSpeeches, Uma-Institut)
- Erwachsenenbildnerin SVEB
Berufliche Praxis (Zusammenfassung)
- Langjährige Tätigkeit im schulischen und außerschulischen Kontext
- Unterricht und Begleitung in Bewegung, Aikidō, Selbstverteidigung und Körperarbeit
- Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen, inklusive Gewaltprävention
- Einzel- und Gruppenarbeit, auch mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Wenn du einen Raum für Rückverbindung, Verkörperung und innere Klärung suchst, melde dich gerne bei mir.